Mehr Transparenz bei Apps im medizinischen Bereich

Zur Zeit werden eine Vielzahl von Apps angeboten. Dabei unterscheidet man zwischen Gesundheits-Apps und Medical-Apps. Gesundheits-Apps geben Tipps zur gesunden Lebensführung, informieren über Krankheiten oder machen Angebote. Auch Apps, die den Patienten an Termine erinnern, gehören in diese Kategorie. Medical-Apps führen medizinisches Wissen und individuelle Patientendaten zusammen und werden zum Erkennen und Behandeln von Krankheiten eingesetzt.

Über die Zuordnung einer neuen Applikation entscheidet der Hersteller. Gesundheits-Apps unterliegen keiner Regulierung. Medical-Apps fallen unter das Medizinprodukte-Gesetz. Ärzte und Initiativen fordern mehr Transparenz bei den Gesundheits-Apps. Der Nutzer soll vor dem Download informiert werden, was ihn erwartet. Auch der Datenschutz muss in diesem Kontext diskutiert und geregelt werden.

Es werden weiterhin eine Vielzahl von Apps mit medizinischen Bezug auch auf den deutschen Markt kommen. So werden Gesundheits-Apps und Medical-Apps in der nächsten Zeit ein wichtiges Thema sein. Gerade mit mit Blick auf das E-Health-Gesetz, das seit Mitte Januar als Referentenentwurf vorliegt und die Digitalisierung im Gesundheitswesen voran treibt.

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