Bitte nicht zu viele Phrasen

Wie schreibt man Pressemitteilungen, um Redakteure und Journalisten auf sich aufmerksam zu machen und für sich zu gewinnen? Jeder kennt die Thematik, der im Unternehmen tagtäglich damit zu tun hat. Journalisten und Redakteure mögen es kurz und präzise; gerne auch überraschend.

Zeit ist knapp in den Redaktionen und die Informationsflut groß. Zu viele Phrasen sind fehl am Platz. Natürlich lässt es sich nicht immer vermeiden. Doch eine regelrechte „Phrasenflut“ führt nicht dazu, dass der Redakteur oder Journalist aufmerksam wird. Gerade im Gegenteil – diese Informationen werden schnell weggeklickt. Deshalb sollte man beim Schreiben, doch nochmal genauer hinschauen und sich selbstkritisch hinterfragen und so das ein oder andere umformulieren. Ziel soll es doch sein, ein optimales Ergebnis zu erzielen und somit die Chancen bei Redaktionen gelesen zu werden, zu erhöhen.

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Eine Reihe von Phrasen anhand von griffigen Beipielen hat Susanne Herrmann (WuV) in einem aktuellen Beitrag „11 PR-Floskeln und wie sie sich vermeiden lassen“ zusammengestellt. Man erkennt schnell, dass man diese nicht nur kennt, sondern auch schon selbst verwendet hat, ohne darüber nachzudenken.

Was man vermeiden sollte:

  • Sperrige Wörter und lange Zusammensetzungen von Hauptwörtern
  • Anglizismen, die Modernität vortäuschen
  • Floskeln wie: gibt bekannt, neu ist
  • statt innovativ zu schreiben – sagen, was innovativ ist
  • überflüssige Adjektive
  • Fakten am Schluss – die gehören an den Anfang
  • Lobpudeleien

 

Zum Beitrag „11 PR-Floskeln und wie sie sich vermeiden lassen“

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