Inbound-Marketing: Welche Marketing-Bereiche sind bei der Planung und Umsetzung wichtig?

Inbound-Marketing denkt vom Kunden her und alle Marketing-Instrumente werden auf das Ziel ausgerichetet, den Kunden entlang der Costumer Journey zu begleiten. Dabei stehen insbesondere drei Marketing-Bereiche im Fokus, auf die ich näher eingehen möchte. Zu Inbound-Marketing und Costumer Journey gibt es ausführliche Beiträge von Olaf Kopp und HubSpot. Am Ende finden sich Links zu einigen Beiträgen. Im Inbound-Marketing findet ein Umdenken statt. Nicht die Kenntnis von einzelnen Marketing-Instrumenten ist hier entscheidend, sondern das Einsetzen der Instrumente in einem Zusammenhang und das Wissen um Wirkungsweise.

Content steht im Mittelpunkt des Inbound-Marketings
Unverzichtbar sind Content-Marketing, Social Media und SEO. Zu Beginn steht natürlich eine Analyse der Zielgruppen und des Bedarfs der Kunden. Darauf wird dann der Content entwickelt und über verschiendene Online-Aktivitäten zur Verfügung gestellt und nicht zuletzt in den sozialen Netzwerken veröffentlicht. Somit ist der Content der Mittelpunkt. So wird der (potentielle) Kunde aufmerksam, das Interesse geweckt, Lösungen angeboten und Vertrauen zur Marke und zum Unternehmen aufgebaut. Das Verfassen von Content und das Veröffentlichen von Inhalten ist die Basis jeder Inbound-Marketing-Aktion. Dies kann in verschienden Formen und Formaten erfolgen: Blogbeiträge, Webseiteinhalte, Whitepapers, Videos oder Social Media-Posts. Dabei sollte der Content optimiert für Suchmaschinen aufbereitet werden. Natürlich ist der Content für die Zielgruppe, doch Keyword, Backlink und Ranking darf nicht vernachlässigt werden. Da die Auffindbarkeit  neben den Suchmaschinen auch über die sozialen Netzwerke erfolgt, ist Social Media-Marketing wichtig im Inbound-Marketing. So treten die Kunden und Interessenten mit einem Unternehmen in Kontakt. Dies heißt auch für Unternehmen, interaktiv zu denken und zu handeln.

Inbound-Marketing und Tools
Monitoring und Automation sind ebenfalls wichtige Punkte. So beispielsweise für den SEO-Bereich, ein Content-Management-System für Websites, Landingpages und Blogs, E-Mail-Marketing-Tools für das Erstellen und den Versand von News. Monitoringtools helfen bei der Erfolgskontrolle. Darüber hinaus ist ein CRM unerlässlich.


Links zu folgenden Beiträgen

Inbound-Marketing: Das vertriebsorientierte Content-Marketing, Olaf Kopp

Was ist Inbound-Marketing? HubSpot

Der Unterschied zwischen Outbound- und Inbound-Marketing, HubSpot


Grafik, Quelle, www.pixabay.com

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